Dokumentarfilm
von Konrad Wakolbinger
A 2025, 86 Min
Konzept: Konrad Wakolbinger
Bildgestaltung: Martin Putz
Montage: Julia Willi, Oliver Neumann
Musik: Louie’s Cage Percussion
Originalton: Tong Zhang, Joseph Nikolussi, Simon Peter, Tjandra Warsosumarto, Ines Vorreiter, Benjamin Böhm, Bertram Knappitsch
Sound Design: Bernhard Bamberger
Produzent:innen: Sabine Moser & Oliver Neumann
Produktionsleitung: Vassili Firsov, Lena Krins
Produktion: FreibeuterFilm
Bildgestaltung: Martin Putz
Montage: Julia Willi, Oliver Neumann
Musik: Louie’s Cage Percussion
Originalton: Tong Zhang, Joseph Nikolussi, Simon Peter, Tjandra Warsosumarto, Ines Vorreiter, Benjamin Böhm, Bertram Knappitsch
Sound Design: Bernhard Bamberger
Produzent:innen: Sabine Moser & Oliver Neumann
Produktionsleitung: Vassili Firsov, Lena Krins
Produktion: FreibeuterFilm
SYNOPSIS
Der Film dekonstruiert die so gegenwärtige wie unhinterfragte Formel „Zeit ist Geld“ und zeigt auf, was dieses Gebot mit uns als Gesellschaft und Individuum macht.
„Auf der Suche nach der gestohlenen Zeit“ erzählt, wie sich ab dem Hochmittelalter unsere gegenwärtige Arbeitsordnung und Zeitlichkeit in wechselseitiger Beeinflussung geformt habenund versucht, die durch neue Technologien und Identitätskonzepte getriebene Entwicklung zu skizzieren.

Konrad Wakolbinger, geboren 1969 in Wegscheid/Deutschland, lebt und arbeitet in Wien. Nach einer Ausbildung im Bereich Logistik und Publizistik- und Psychologiestudienist er seit 2003 als Dokumentarfilmer und Locationscout tätig. Sein letzter Film „Wir sind die Mutanten“ wurde bei mehreren renommierten Festivals gezeigt.
FILMOGRAFIE:
2013 – Wir sind die Mutanten – Dokumentarfilm
Festivals Auswahl:
Jihlava Documentary Film Festival
Linz – Crossing Europe Film Festival
Wien – VIS Vienna Independent Shorts 2014
Edinburgh – International Film Festival
Neubrandenburg – dokumentART